Schnellere Fotoprotokolle (Praxistipp)

Lese­dau­er 4 Minu­ten

Foto­pro­to­kol­le kön­nen zuwei­len müh­sam zu erstel­len sein. Die Bil­der müs­sen zuge­schnit­ten, Hel­lig­keit und Kon­trast geän­dert wer­den. Dann stimmt die Rei­hen­fol­ge der Auf­nah­men nicht mit dem zeit­li­chen oder logi­schen Ver­lauf überein.

Es gibt zwei Din­ge, wel­che die Arbeit sehr erleichtern:

  1. Fotos­can­ner-Apps für das Smartphone
  2. Prä­sen­ta­ti­ons­soft­ware (Power­Point, Impress etc.) mit Foto­ga­le­rie­funk­ti­on

Zum Foto­gra­fie­ren der Flip­charts sind Apps zum Scan­nen mit der Smart­pho­ne­ka­me­ra der nor­ma­len Foto­app vor­zu­zie­hen. Vie­le die­ser Apps beschnei­den die Bil­der und opti­mie­ren die Far­ben auto­ma­tisch. Es gibt unzäh­li­ge Apps in die­sem Bereich. Unter den kos­ten­frei­en sind für Flip­charts Micro­softs Office Lens, die Kame­ra­funk­ti­on von Ever­no­te und das aus Frank­reich stam­men­de Geni­us Scan ganz vor­ne dabei. Alle gibt es für Android und iOs. Wer eine Open­So­ur­ce-Lösung sucht, soll­te sich unter Android den Open Note Scan­ner anse­hen. Doch vom Kom­fort der ande­ren ist die­se grund­so­li­de App weit entfernt.

Die Scanner

Evernote: Schneller geht’s nicht

Evernote Camera (Screenshot)
Ever­no­te Came­ra (Screen­shot)

Wer Ever­no­te bereits nutzt, soll­te einen Blick auf die Kame­ra­funk­ti­on wer­fen. Man erzeugt eine neue Foto­no­tiz. Die Kame­ra­funk­ti­on erkennt die Vor­la­gen­art auto­ma­tisch. Vor dem nächs­ten Foto fügt man am bes­ten einen Absatz ein und nimmt dann die nächs­te Auf­nah­me auf.

Im Prin­zip hat man damit auch schon das Foto­pro­to­koll fer­tig. Sofern nichts mehr nach­be­ar­bei­tet oder ums­o­riert wer­den muss. Man fügt eine Titel­sei­te ein, gibt die Notiz frei oder druckt das Pro­to­koll auf Papier bzw. in eine PDF-Datei. Dabei kann dann auch die Auf­lö­sung der Bil­der auf 150 dpi her­un­ter­ge­setzt wer­den, was die Datei­grö­ße verringert.

Natür­lich kön­nen die Bil­der einer Notiz her­un­ter­la­den wer­den, um sie in ande­ren Pro­gramm wei­ter­zu­be­ar­bei­ten und in ein fer­tig­tes Lay­out ein­zu­fü­gen. Dazu öff­net man die ent­spre­chen­de Notiz und führt fol­gen­den Befehl aus:

Datei > Anhänge speichern ...

Ever­no­te legt die Bil­der und Noti­zen in einer US-ame­ri­ka­ni­schen Cloud ab. Wer das nicht will oder darf, für den könn­te eine der fol­gen­den Lösun­gen gut sein.

Office Lens: Cloudlos

Office Lens (screenshot)
Office Lens (screen­shot)

Auch Micro­softs App Office Lens erhält man kos­ten­los. Erfreu­lich: Die App kommt ohne Wer­be­ein­blen­dun­gen und In-App-Käu­fe daher. (NB: Die Daten­schutz­be­stim­mun­gen soll­te man sich den­noch angucken.)

Mit der App nimmt man die ver­schie­de­nen Flip­charts etc. nach­ein­an­der auf. Dabei soll­te man über das Opti­ons­me­nü die Ein­stel­lung “White­board” aus­wäh­len, um die Qua­li­tät der Auf­nah­men wei­ter zu ver­bes­sern. Die Auf­nah­men wer­den unter Android als ein­zel­ne Bil­der in der Gale­rie gespei­chert (Pfad: .../Phone/Pictures/Office Lens). Office Lens bie­tet kei­ne Mög­lich­keit, die Bil­der als Mehr­sei­ten­da­tei (z.B. PDF oder auch Ever­no­te) zu expor­tie­ren oder zu arrangieren.

Genius Scan: Stapelbar, flexibel

Geniusscan (Screenshot)
Geni­us­scan (Screen­shot)

Mein Favo­rit ist die aus Frank­reich stam­men­de App Geni­us Scan für Android und iOs. Sie ist auch als erwei­ter­te und wer­be­freie Kauf­ver­si­on (Geni­us Scan+) erhält­lich. Die Ober­flä­che ist deutsch. Sie ver­fügt über einen Ein­zel- und einen Sta­pel­auf­nah­me­mo­dus, arbei­tet wahl­wei­se manu­ell oder auto­ma­tisch. Die Daten wer­den in der kos­ten­lo­sen Ver­si­on nur auf dem Smart­pho­ne gespei­chert. In der Plus-Ver­si­on kann das Pro­gramm mit allen mög­li­chen Online­spei­chern, auch dem eige­nen Netz­lauf­werk,  ver­bun­den wer­den. Bereits die kos­ten­lo­se Ver­si­on expor­tiert JPEG als auch mehr­sei­ti­ge PDF-Files. Der Aus­ga­be­pfad kann selbst fest­ge­legt werden.

Der Her­stel­ler The Grizz­ly Labs weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass die Bil­der im Han­dy und nicht auf einem exter­nen Ser­ver bear­bei­tet wer­den. Damit scheint Geni­us­Scan auch daten­schutz­recht­lich die bes­te Wahl zu sein. Bereits die kos­ten­lo­se Ver­si­on genügt für Fotoprotokolle.

Importieren und sortieren leicht gemacht — Impress, Powerpoint etc.

Es hat sich weit­hin rum­ge­spro­chen, dass die Prä­sen­ta­ti­ons­mo­du­le der gän­gi­gen Office-Sui­ten für die Erstel­lung von Foto­pro­to­kol­len bes­ser geeig­net sind als die Text­ver­ar­bei­tungs­tei­le. Der Umgang mit Bil­dern ist ein­fa­cher und über die Ansicht “Foli­en­sor­tie­rung” lässt sich die Rei­hen­fol­ge der Bil­der leicht neu bestim­men.

Die Funk­ti­on “Foto­al­bum” unter Impress oder Power­point habe ich lan­ge nicht wahr­ge­nom­men. Sie unter­stützt einen sehr beim Import eines gan­zen Sta­pels an Bil­dern. Im Fol­gen­den beschrei­be ich das Vor­ge­hen unter Libre­Of­fice Impress. Es läuft unter MS Office ganz ähnlich.

  1. Eine neue Prä­sen­ta­ti­on wird geöff­net. Sinn­vol­ler­wei­se wählt man als Foli­en­for­mat “DIN A4” (1.) aus, dann ist die Sei­te für den Druck vorbereitet. 

    Neue Folie unter LO
    Neue Folie unter LO
  2. Dann wird die Funk­ti­on Foto­al­bum auf­ge­ru­fen (Einfügen > Medien > Fotoalbum ...).
  3. (1) Hier wer­den nun die zu impor­tie­ren­den Bil­der aus­ge­wählt. (2) Wäh­len Sie als Foli­en­lay­out “2 Bil­der” aus. Stan­dard­mä­ßig bie­ten Impress und Power­point kei­ne hoch­for­ma­ti­gen Lay­outs an, in das man ein­zel­ne hoch­for­ma­ti­ge Fotos ein­fü­gen kann. Eine sol­che Vor­la­ge kön­nen Sie hier her­un­ter­la­den oder in der Mas­ter­an­sicht selbst anlegen.
    (3) Die Beschrif­tung der ein­zel­nen Bil­der bit­te abwäh­len, damit kei­ne Bil­der­un­ter­schrifts­fel­der erschei­nen. (4) Jetzt kön­nen die aus­ge­wähl­ten Bil­der impor­tiert werden.

    LO Album importieren
    Foto­al­bum impor­tie­ren unter LO
  4. Nach­dem nun alle Bil­der auf Foli­en ein­ge­fügt wor­den sind, (1) wäh­len Sie die neu­en Foli­en aus und (2) wei­sen ihnen das Lay­out “Titel und 2 Inhal­te” zu. Wenn man die Titel­zei­le nicht benö­tigt und die Bil­der grö­ßer haben möch­te, ändert man das in der Mas­ter­an­sicht, indem man das Titel­ele­ment auf ein Mini­mum ver­klei­nert und das Inhalts­ele­ment ver­grö­ßert bzw. eine ent­spre­chen­de zusätz­li­che Mas­ter­fo­lie anlegt. Das wirkt sich auf alle Foli­en aus, die auf der jewei­li­gen Mas­ter­fo­lie beruhen. 

    Layout zuordnen in LO
    Lay­out zuord­nen in LO
  5. Damit ist die Foto­do­ku­men­ta­ti­on fer­tig. Die Datei kann aus­ge­druckt oder als PDF abge­spei­chert werden.

(Foto: StockS­nap by pixabay.com)

Links und Downloads:

Keine Klötzchen bestaunen | Unterschriften druckfähig scannen

Lese­dau­er 5 Minu­ten

Ein­ge­scann­te Unter­schrif­ten ver­pas­sen Druck­sa­chen, (Spenden-)Briefen, Edi­to­ri­als etc. eine per­sön­li­che Note. Nur blöd, wenn die Illu­si­on der eigen­hän­di­gen Unter­schrift sich bereits beim ers­ten Blick  in Luft auflöst.

Stufenartefakte bei einer JPEG-Datei. (© Carp)
Stu­fen­ar­te­fak­te bei einer JPEG-Datei. (© Carp)

Block­ar­te­fak­te, das sog. “Stu­fen­mus­ter”, und ein unsau­be­rer Hin­ter­grund sind untrüg­li­che Hin­wei­se auf ein Fak­si­mi­le. Zugleich zeu­gen solch unsau­be­re Unter­schrif­ten von man­geln­der Sorg­falt und Kom­pe­tenz des Absen­ders. Bei­de Ein­drü­cke wol­len die­se auf jeden Fall vermeiden.

Zudem las­sen sich Unter­schrif­ten mit dem rich­ti­gen Know-how leicht sau­ber digi­ta­li­sie­ren.  Damit sehen die inhouse pro­du­zier­ten Seri­en­brie­fe gut aus und auch Ihre Dru­cke­rei oder Gra­fi­ker bekom­men druck­fä­hi­ge Dateien.

1. Die Unterschrift

Die Unter­schrift, die in den Brie­fen und Wer­be­ma­te­ria­len benutzt wer­den, soll muss zunächst ein­mal eines sein: Les­bar

Manch­mal bekom­me ich von den Absen­dern Unter­schrif­ten zur Ver­fü­gung gestellt, die auch im Ansatz nicht zu ent­zif­fern sind. Wenn ich das anspre­che, lau­tet die Ant­wort häu­fig: “So unter­schrei­be ich halt. Das bin ich, das ist Aus­druck mei­ner Persönlichkeit.”

Ob so eine nicht­ent­zif­fer­ba­re Unter­schrift einen ver­trau­ens­wür­di­gen Ein­druck hin­ter­lässt, sei ein­mal dahin­ge­stellt. Es ist aber auch nicht unbe­dingt rat­sam, sei­ne offi­zi­el­le Unter­schrift für das Fak­si­mi­le zu nut­zen, son­dern sich noch eine “Schmuck­un­ter­schrift” zuzu­le­gen. Die­se Schmuck­un­ter­schrift soll­te sich deut­lich von der Unter­schrift unter­schei­den, die etwa bei Ban­ken als Unter­schrif­ten­pro­be hin­ter­legt wur­de. Ich habe es in mei­ner Pra­xis schon eini­ge Male erlebt, dass ver­sucht wur­de, die Unter­schrift eines Vor­stands oder Dekans auf einem Über­wei­sungs­trä­ger zu fäl­schen. Dabei wur­de auf Unter­schrif­ten­mus­ter zurück­ge­grif­fen, die durch Druck­sa­chen öffent­lich im Umlauf waren.

Vergrößerte Ansicht einer Unterschrift mit Füller (© Carp)
Ver­grö­ßer­te Ansicht einer Unter­schrift mit Fül­ler (© Carp)

Dann emp­fiehlt es sich, die Unter­schrift mit einem Fül­ler oder einem ande­ren brei­te­ren Stift zu schrei­ben. Die Unter­schrif­ten mit Fine­li­ner oder einem dün­nen Kugel­schrei­ber kom­men im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes zu leicht daher. Die Lini­en einer Fül­ler­schrift wei­sen auch unter­schied­li­che Farb­in­ten­si­tä­ten auf, was authen­ti­scher wirkt. Blau ist in der Regel die Far­be der Wahl. Eine ein­mal ein­ge­scann­te far­bi­ge Unter­schrift lässt sich bei Bedarf auch schnell in eine mono­chro­me, z.B.  schwar­ze, Ver­si­on umwandeln.

Fer­ti­gen Sie die Unter­schrif­ten auf rein­wei­ßem Papier an, das begüns­tigt spä­ter das Frei­stel­len der Unterschrift.

2. Das Einscannen

Scan­nen Sie die Unter­schrift mit fol­gen­den Para­me­tern ein:

  • Far­ben: 24 bzw. 32 bit

    Scannereinstellungen unter XSane (© Carp)
    Scan­ner­ein­stel­lun­gen unter XSa­ne (© Carp)
  • Auf­lö­sung: 1200 dpi
  • Aus­ga­be­for­mat: TIFF

Mit der sehr hohen Auf­lö­sung von 1200 dpi wer­den die Kan­ten und Run­dun­gen der Über­schrift sehr effek­tiv geglät­tet. Für den Druck braucht man in der Regel aber nur eine Auf­lö­sung von 300 dpi.

Das Gra­fik­for­mat TIFF (Tag­ged Image File For­mat) ist zwar schon alt und sei­ne Datei­en sind im Ver­gleich zu JPEG oder PNG rie­sig, doch es ist bis heu­te neben PDF und EPS das am häu­figs­ten ver­wen­de­te For­mat in der Druck­vor­stu­fe. Es arbei­tet mit einer Farb­tie­fe von bis zu 32 bit und kann auch den für den Off­set­druck wich­ti­gen Farb­raum CMYK abbil­den. Zudem kann TIFF — das wird häu­fig ver­ges­sen — mit Trans­pa­ren­zen arbei­ten. TIFF ist das idea­le Gra­fik­for­mat für hoch­wer­ti­ge Bil­der. Da TIFF i.d.R. die Bild­da­ten nicht kom­pri­miert, was es von PNG und JPEG unter­schei­det, tre­ten auch die anfangs ange­spro­che­nen Kom­pres­si­ons­ar­te­fak­te nicht auf.

3. Das Freistellen

Für das Aus­schnei­den und Frei­stel­len der Gra­fik, also der Ent­fer­nung des Hin­ter­grunds, benö­tigt man eines der gän­gi­gen Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me. Ich arbei­te ger­ne mit dem frei­en und kos­ten­lo­sen Pro­gramm GIMP, das es für Win­dows, MacOS und Linux gibt. Die im Fol­gen­den beschrie­be­nen Schrit­te und Werk­zeu­ge gibt es in der Regel in allen gän­gi­gen Programmen.

  1. Sofern Sie es nicht schon getan haben, schnei­den Sie aus der 
    Ausschnitt der Unterschrift (© Carp)
    Aus­schnitt der Unter­schrift (© Carp)

    ein­ge­scann­ten Datei die Unter­schrift aus  und fügen Sie sie als neu­es Bild ein (GIMP: Bearbeiten > Einfügen als ... > Neues Bild).

  2. Ent­fer­nen Sie ggf. stö­ren­de Fle­cke etc. mit dem Radiergummi-Werkzeug. 

    Schwellwert setzen (© Carp)
    Schwell­wert set­zen (© Carp)
  3. Wäh­len Sie das Werk­zeug “Nach Far­be aus­wäh­len“Nach Farbe auswählen (© Carp)aus und set­zen Sie den“Schwell­wert” zunächst auf 35. Mit einem Wert in die­ser Grö­ßen­ord­nung erhält man meist ein gutes Ergeb­nis. Wäh­len Sie mit dem Werk­zeug-Cur­sor den wei­ßen Hin­ter­grund aus.
Auswahl (© Carp)
Aus­wahl (© Carp)
  1. Keh­ren Sie die Aus­wahl nun um (GIMP: Auswahl > Invertieren), so dass alles, was nicht weiß ist, mar­kiert wird, sprich die Unterschrift.
  2. Kopie­ren Sie die Aus­wahl in die Zwi­schen­ab­la­ge (Strg-C).
  3. Fügen Sie den Inhalt der Zwi­schen­ab­la­ge als neu­es Bild ein (GIMP: Bearbeiten > Einfügen als ... > Neues Bild). Sie sehen die Unter­schrift auf trans­pa­ren­tem Untergrund. 

    Freigestellt (© Carp)
    Frei­ge­stellt (© Carp)
  4. Über­prü­fen Sie die Rän­der der Unter­schrift. Sind noch hel­le Res­te des Hin­ter­grunds zu sehen sind oder sind die Rän­der zu hart abge­schnit­ten, müs­sen Sie den Schwell­wert des Werk­zeugs “Nach Far­be aus­wäh­len” hoch- oder run­ter­set­zen und die gan­ze Pro­ze­dur ab Punkt 3 wiederholten.
  5. Speichern/Exportieren Sie die Unter­schrift nun als TIFF-Datei ab 
    Als TIFF speichern (© Carp)
    Als TIFF spei­chern (© Carp)

    (GIMP: Datei > Exportieren als ... / Para­me­ter: Kom­pres­si­on: keine).

  6. Fer­tig ist die druck­fä­hi­ge Unter­schrif­ten­da­tei, die zudem einen trans­pa­ren­ten Hin­ter­grund hat und schick über Text­ele­men­te gelegt wer­den kann.
Fertige Unterschrift (© Carp)
Fer­ti­ge Unter­schrift (© Carp)

Links

Recht­li­che Anfor­de­run­gen an eine Unterschrift:

https://de.wikipedia.org/wiki/Unterschrift#Anforderungen_an_die_Lesbarkeit

Arti­kel zum Betrug mit Über­wei­sungs­trä­gern: https://www.kontofinder.de/blog/betrug-mit-falschen-ueberweisungstraegern

 

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